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Im Jahre 1967 fragte Herr Bonenberg, ein in Espargos wohnender SAA-Mechaniker, Herrn und Frau Vynckier, ob sie ihm 2 Zimmer vermieten könnten. Da der Wunsch der SAA nach einer Unterkunft für ihre Crew ganz deutlich war, hat Georges Vynckier 1970 mit dem Bau von 6 vorgefertigten Bungalows angefangen. Später hat man noch 16 Zimmer mit inländischen Materialien dazu gebaut.
Morabeza bot zu diesem Zeitpunkt fast nur der Crew der Johannesburg-New York-Linie Unterkunft, da die neuen Flugzeuge nach Europa selbständig genug waren und keinen Zwischenstopp brauchten. Im September 1991, im Anschluss an den Rückzug der Kubaner Truppen in Angola, hörten auch die übrigen Fluggesellschaften damit auf, in Sal zu landen. Seit 1986 legte Georges Vynckier immer mehr den Schwerpunkt auf den Tourismus, indem er Kontakte nach Europa knüpfte. Die ersten Touristen kamen aus Portugal (Abreu) und Deutschland (Neckermann). Etwas später hat er dann eine Agentur in Paris und noch eine in Belgien gegründet.
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